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Drei Bürgermeister von Oppenweiler, von links nach rechts: Steffen Jäger (2010-2014), Julius Zehender (1948-1978, †2012), Bernd Brischke (1978-2010)

Den Posten des Bürgermeisters von Oppenweiler bekleideten von 1948 bis 2010 nur zwei Personen, Julius Zehender und Bernd Brischke. Da Steffen Jäger, der das Amt am 1. März 2010 angetreten hatte, Ende November 2013 zum Beigeordneten des Gemeindetags Baden-Württemberg gewählt wurde und somit in die Landeshauptstadt zum kommunalen Spitzenverband wechselte, musste im Frühjahr 2014 nach nur vier Jahren erneut gewählt werden.

Bürgermeisterwahl 2018 Bearbeiten

Bürgermeister Sascha Reber war seit Februar 2017 wegen einer psychischen Erkrankung dienstunfähig. Der stellvertretende Bürgermeister Wilfried Klenk gab bei der Gemeinderatssitzung am 17. Oktober bekannt dass Bürgermeister Reber mit Wirkung zum 31. Oktober aus gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt ausscheiden werde. Reber hat am 23.10. eine Stelle im Landratsamt angetreten, im "Amt für Besondere Hilfen und Flüchtlinge".

Zur Festlegung der Termine und der Stellenausschreibung für eine Neuwahl im Januar 2018 wurde eine Gemeinderatssitzung am Freitag, 27. Oktober 2017 anberaumt und dabei der Wahltermin auf den 14. Januar 2018 festgesetzt, mit etwaiger Neuwahl zwei Wochen später. Bewerbungen müssen bis zum 18. Dezember eingehen, eine öffentliche Bewerbervorstellung ist am 8. Januar vorgesehen.

Bürgermeisterwahl 2014: Sascha Reber Bearbeiten

Die beiden ersten Kandidaten, die sich Anfang Februar 2014 in der BKZ haben vorstellen lassen, kommen aus Backnang-Strümpfelbach. Der 57-Jährige Wolfgang Ebinger hat Deutsch und Englisch für das Lehramt an Gymnasien studiert, eine Umschulung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel absolviert und arbeitet seit 23 Jahren in der Erwachsenenbildung. Der 42-Jährige Andreas Vetter ist gelernter Werkzeugmacher, besaß eigene Fahrschulen, und ist seit viereinhalb Jahren stellvertretender Ortsvorsteher in Strümpfelbach.

Der dritte Bewerber hatte sich bis 22. Februar noch nicht an die Öffentlichkeit gewandt, während der 34jährige Diplomverwaltungswirt und Betriebswirt Sascha Reber aus Backnang sowie der Verwaltungsangestellte im gehobenen Dienst Kevin Latzel (34) aus Remshalden in der BKZ vorgestellt wurden. Sechster Bewerber ist der 48-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) Jörn Schlicher aus der Pfalz, der zudem jüngst in Kaisersbach, Dörzbach, Holzmaden und Wüstenrot Bürgermeisterkandidat war.

Die Bewerbungsfrist endete am Montag, 3. März, um 18 Uhr. Am 20. März hatten die Bewerber Gelegenheit sich in der vollbesetzten Gemeindehalle den Bürgern vorzustellen. Fünf Kandidaten nutzten diese, einer blieb nicht unerwartet fern.

Die Kandidaten gemäß Eingang der Bewerbung, mit Beruf oder Stand, Jahr der Geburt, Hauptwohnsitzort, sowie Internetpräsenz und BKZ-Bericht über die Vorstellung(en) der Kandidaten:

  1. Wolfgang Ebinger, Referent für Erwachsenenbildung, 1957, Backnang (Facebook): "Charme der Teilorte bewahren"
  2. Andreas Vetter, Geschäftsführer, 1971, Backnang (Facebook): "Politik hat mich immer interessiert"
  3. Andreas Fischer, Prosperologe/Ponerologe, 1976, Berlin, (nein-idee.de/andreas-fischer): -
  4. Sascha Reber, Diplom-Verwaltungswirt (FH), 1979, Backnang (sascha-reber.de): "Mit Herz, Hand und Verstand"
  5. Kevin Latzel, Geschäftsführer einer Stadtratsfraktion, 1979, Remshalden, (kevinlatzel.de sowie Facebook): "Die Wirtschaft gut im Auge behalten"
  6. Jörn Schlicher, Diplom-Verwaltungswirt (FH), 1965, Lambrecht/Pfalz, (joern-schlicher.de am 30.03.2014): "Ein Café als zentraler Treffpunkt"

Die Wahl fand statt am Sonntag, den 30. März 2014; eine evtl. notwendig werdende Neuwahl war für Sonntag, 13. April 2014 angesetzt.

Gewählt wurde bei einer Wahlbeteiligung von ca. 58% mit 86% der abgegebenen Stimmen Sascha Reber. Der neugewählte „Schultes“ nahm für das „Traumergebnis“ vor dem Wahllokal die Gratulationen seiner Kollegen aus den umliegenden Gemeinden sowie von zahlreichen Bürgern entgegen.

Steffen Jäger (2010-2014) Bearbeiten

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Bürgermeister Steffen Jäger bei der Annahme der Unterschriftenliste für die Wiederaufstellung des zweiten Fahrkartenautomaten im Sommer 2010

Auf die Wahlausschreibung im Herbst 2009 hatte sich nur Steffen Jäger beworben. Im „Wahlkampf“ hat der Kandidat viele Bürger in Oppenweiler besucht, die anderen erhielten einen Flyer. Er wurde am 6. Dezember 2009 mit 98% der Stimmen bei über 48% Wahlbeteiligung gewählt.

Jägers feierliche Amtseinsetzung fand am Freitag, den 05. März 2010 statt, im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung mit Gastrednern in der Gemeindehalle. Laut Aussage von Amtsleiter Timo Mäule betrug das Durchschnittsalter in der Gemeindeverwaltung, auch bedingt durch weitere personelle Veränderungen, bei Jägers Amtsantritt ca. 33 Jahre. Anlässlich der ersten 100 Tage im Amt hat Bürgermeister Jäger ein positives Fazit gezogen. Der Wechsel von einem Posten innerhalb der Landesregierung mit Beamtenstatus auf Lebenszeit in die Kommunalverwaltung sei eindeutig die richtige Entscheidung gewesen.

Bei den Agendatreffen in den Jahren 2010 und 2011 war Steffen Jäger mehrmals zu Gast.

Steffen Jäger, der das Amt am 1. März 2010 angetreten hatte, wurde Ende November 2013 zum Beigeordneten des Gemeindetags Baden-Württemberg gewählt und wechselt somit in die Landeshauptstadt zum kommunalen Spitzenverband. Landrat Fuchs bewertet dies als „Ritterschlag“ und "Beweis für beispielgebenden Führungsstil".

Presseberichte Bearbeiten

BKZ 23.11.2009: Bewerbervorstellung des Bürgermeisterkandidaten Jäger

Jäger will in diesem Jahr ein zweites Mal heiraten

Einziger Bürgermeisterkandidat hinterließ bei der Bewerbervorstellung einen sehr guten Eindruck – Diplomverwaltungswirt will engagierten Wahlkampf führen

Auch wenn er der einzige Kandidat fürs Bürgermeisteramt ist – Steffen Jäger will einen engagierten Wahlkampf führen. Das hat der Diplomverwaltungswirt bei der Bewerbervorstellung der Gemeinde am Freitagabend angekündigt.

Einziger Kandidat am 6. Dezember: Steffen Jäger. Großes Interesse trotz Kurzprogramms: Auch wenn sich nur ein einziger Kandidat präsentierte, kamen rund 450 Zuhörer in die Gemeindehalle. Bürgermeister Bernd Brischke (Foto) rief dazu auf, am 6. Dezember zur Wahl zu gehen. Fotos: E. Layher

Von Florian Muhl

OPPENWEILER. Sympathisch kam er rüber, selbstbewusst, souverän und auch schlagfertig. Ein junger Mann, dem man zutraut, ein guter Bürgermeister zu werden. Diesen Eindruck nahmen wohl die meisten der rund 450 Besucher der Bewerbervorstellung von Steffen Jäger mit nach Hause. 2009 wird ein sehr ereignisreiches Jahr für ihn sein, so Jäger. Im Juni heiratete der 30-Jährige seine Frau Martina. Und wenn er am 6. Dezember zum neuen Bürgermeister gewählt wird – und daran zweifelt wohl niemand ernsthaft – „dann werde ich gleich zweimal verheiratet sein – mit meiner Frau Martina und mit der Gemeinde Oppenweiler“, sagte Jäger und erntete damit gleich den ersten Lacher beim Publikum.

Er arbeitet in Stuttgart – ist persönlicher Referent der Ministerin für Arbeit und Soziales – seine Frau arbeitet in Schwäbisch Hall. Als das junge Paar vor vier Jahren ihren Wunsch, zusammenziehen zu wollen, in die Tat umsetzen wollten, schauten sie sich die beiden infrage kommenden Kommunen in der Mitte an – Backnang und Oppenweiler. „Oppenweiler ist schöner“, sagte Jäger, erntete einen weiteren Applaus, um anzufügen, dass sie sich inzwischen sehr gut eingelebt hätten und sich wohlfühlen würden.

Respekt habe er vor dem, was Bernd Brischke zusammen mit dem Gemeinderat die vergangenen 32 Jahre geleistet hat. Die Gemeinde sei sehr gut aufgestellt, die Rahmenbedingungen stimmen, er trete in große Fußstapfen. Trotzdem: Er traut sich dieses Amt zu, ist neugierig, will die vor ihm liegenden Aufgaben anpacken. An der seitherigen Ausrichtung der Gemeinde „gibt es nichts zu ändern – ohne Wenn und Aber“, sagt Jäger. Dennoch sieht er fünf Säulen, auf denen er sein Engagement ausrichten will. Zum einen will er die Stärke der ortsansässigen Wirtschaft erhalten, zum anderen den gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde auch in Zukunft fördern. Darüber hinaus will der zukünftige Rathauschef, der bei seinem Amtsantritt am 1. März 31 Jahre alt sein wird, die Attraktivität der Gemeinde für junge Familien weiter steigern. Weitere Ziele sind, die gute Versorgung aller Generationen zu sichern sowie eine zukunftsfähige Infrastruktur zu erhalten und noch weiter auszubauen.

Ein Dauerbrenner sei die Ortsdurchfahrt (B14), die den Ort durchschneidet. Auch wenn die Entscheidung, daran etwas zu verändern, in Berlin getroffen werden würde, „mein Ziel ist die Verwirklichung der Ortsumgehung“, sagte Jäger. Die Erwartungen sollten diesbezüglich aber nicht zu hoch geschraubt werden. „Nicht, dass Sie denken, am 6. werde ich gewählt und am 7. rollen die Bagger an.“ Dennoch, er wolle alles dran setzen, „das Nadelöhr Oppenweiler“ zu beseitigen, damit es keinen Grund mehr dafür gebe, die Gemeinde weiterhin scherzhaft „Ampelweiler“ zu nennen.

Die erste Frage aus den Zuschauerreihen, warum sich der Gemeinderat nicht um weitere Bewerber bemüht habe, wurde mit Kopfschütteln und Raunen begleitet. Was soll Jäger darauf antworten, mögen sich viele Zuschauer gefragt haben. So war’s kein Wunder, dass eben dieser entsprechend antwortete: „Da kann ich jetzt nicht viel dazu sagen.“ Doch Jäger setzte schlagfertig nach: „Ich habe meine Bewerbung abgegeben und damit mein Möglichstes dazu beigetragen, dass es viele Bewerber gibt.“

Ein anderer Fragesteller, der wusste, dass Jäger vor Jahren bei der Landesversicherungsanstalt in Freiburg beschäftigt war, äußerte seine Hoffnung: „Hoffentlich haben Sie da von den Gelbfüßlern nicht zu viel mitbekommen.“ Dazu Jäger, der in Karlsruhe zur Welt kam: „Ich sehe mich als echten Baden-Württemberger.“


BKZ 07.12.2009: Ergebnis der Bürgermeisterwahl

Traumergebnis bei Bürgermeisterwahl

Steffen Jäger erhielt 98 Prozent der Stimmen – Wahlbeteiligung lag bei über 48 Prozent – Sein Kommentar: „Ich bin hoch zufrieden“

Mit einem Traumergebnis wurde gestern Abend Steffen Jäger zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Oppenweiler gewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von 48,2 Prozent votierten 98 Prozent der Wähler für den 30-Jährigen. Einen Gegenkandidaten hatte Jäger nicht.

Wie wird das Ergebnis ausfallen?: Steffen Jäger (30) und seine Ehefrau Martina (26) wenige Augenblicke vor Bekanntgabe des Wahlausgangs. Der neue und der alte Bürgermeister: Steffen Jäger nimmt die Glückwünsche von Amtsinhaber Bernd Brischke entgegen. Fotos: E. Layher

Von Florian Muhl

OPPENWEILER. Jäger ist überglücklich, strahlt über beide Ohren, als er bereits 25 Minuten nach Schließung des Wahllokals das Ergebnis der Bürgermeisterwahl vernimmt. Bernd Brischke, der nach 4 Amtsperioden nicht mehr zur Wahl stand, verkündet als Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses die Zahlen. Langanhaltender Applaus bricht bei den rund 100 Besuchern in der Gemeindehalle aus. „Ich bin zufrieden, hoch zufrieden“, kommentiert Jäger das Ergebnis mit Blick auf die OB-Wahl in Crailsheim, bei der es zwischen zwei Kandidaten eine knappe Entscheidung gab und dort die Wahlbeteiligung nur bei 43 Prozent lag. Zudem der Nikolaustag, „da haben die Leute vielleicht auch was anderes zu tun, und dann das schlechte Wetter“.

Der Diplom-Verwaltungswirt sieht’s als Bestätigung für sich selbst und für seinen engagierten siebenwöchigen Wahlkampf, den er betrieben hat, auch wenn es keinen anderen Kandidaten gab. In den vergangenen zwei Wochen hatte er sich Urlaub genommen und hatte fast jeden Haushalt in der Gemeinde besucht. Bei 30 bis 40 Prozent hatte er auch jemand angetroffen, die restlichen erhielten einen Flyer von ihm.

Jäger wird am 1. März 2010 im Alter von 31 Jahren das Amt antreten, das Bernd Brischke noch bis zum 28. Februar 2010 innehat. Als Brischke vor 32 Jahren ins Rathaus einzog, war er 29 Jahre alt. In Bezug auf die hohe Wahlbeteiligung freut er sich für seinen Nachfolger: „Als Start ist das für ihn unheimlich wichtig.“

Bernd Brischke (1978-2010) Bearbeiten

Nach 32 Dienstjahren hatte Bernd Brischke nicht für eine weitere achtjährige Amtszeit kandidiert, da er die Pensionsaltersgrenze schon nach einigen Jahren erreichen würde (geboren ca. 1950). Allerdings wurde 2015 die Altersgrenze für Oberbürgermeister und Bürgermeister von 65 auf 67 Jahre erhöht, mit der Möglichkeit, bis Voll­endung des 73. Lebensjahres im Amt zu bleiben.[1]

Brischke, der am 1. März 1978 den am 8. Februar 1948 gewählten damaligen Gemeinde-Inspektor Karl Julius Zehender abgelöst hatte, wurde am 26. Februar feierlich verabschiedet, in Anwesenheit seines hochbetagten Vorgängers Zehender (geb. 29. Januar 1917 in Rudersberg-Oberndorf, † 2. Januar 2012) sowie seines 31jährigen Nachfolgers Steffen Jäger.

Altbürgermeister Bernd Brischke wurde 2014 zum Ehrenbürger ernannt.

Julius Zehender (1948-1978) Bearbeiten

Trauerfeier und NACHRUF

Bürgerschaft, Gemeinderat und Gemeindeverwaltung trauern um

Julius Zehender Bürgermeister i.R. Ehrenbürger der Gemeinde Oppenweiler Träger des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland

Am Montag, 02.01.2012, verstarb im Alter von 94 Jahren unser Altbürgermeister i.R. Julius Zehender. Julius Zehender begann seinen Dienst als Gemeindeinspektor im Jahr 1941 bei der Gemeindeverwaltung Oppenweiler. Am 08.02.1948 wurde er erstmals zum Bürgermeister der Gemeinde Oppenweiler gewählt. Der Dienstantritt war geprägt von enormen Herausforderungen der Nachkriegszeit, denn es fehlte praktisch an Allem. Dies alles hat er in seiner 30 jährigen Amtszeit mit herausragendem Erfolg bewältigt und darüber hinaus kamen Geselligkeit und Humor nicht zu kurz. In dieser Zeit hat er mit großer Schaffenskraft, Bescheidenheit, Augenmaß und enormem Geschick unserer Gemeinde und der Bürgerschaft wertvolle Dienste geleistet.

Mit Julius Zehender verlieren wir eine starke und aufrichtige Persönlichkeit, die sich stets zum Wohle der Allgemeinheit eingesetzt hat. Seine Lebensleistung wird in unserer Gemeinde immer sichtbar bleiben. Die Unterbringung von zugewiesenen Flüchtlingen, die Schaffung von Wohnraum, die Ordnung des Schulwesens die Einrichtung von Kindergärten, die Wasser- und Elektrizitätsversorgung in der Gemeinde, der Bau des Freibades und des Sportgeländes, das Feuerwehrwesen, die Bauland- und Gewerbegebietserschließungen, sowie die ärztliche Versorgung der Gemeinde waren dringende Aufgaben die im Interesse der Bürgerschaft erfüllt wurden. Mit der von ihm unter dem Titel „Heimatbuch Oppenweiler“ verfassten Ortschronik hat er ein für unsere Gemeinde historisch bedeutendes immerwährendes Werk geschaffen. Er war über sein berufliches Wirken hinaus auf örtlicher sowie auch auf Kreisebene ehrenamtlich in verschiedenen Gremien tätig.

Die Gemeinde Oppenweiler hat ihm anlässlich seines 70. Geburtstages im Jahr 1987 mit der Verleihung des Ehrenbürgerrechts Dank und Anerkennung für sein großartiges und hilfreiches Wirken ausgesprochen. Gleichzeitig wurde ihm die Silbermedaille des Landtags Baden-Württemberg verliehen. Bereits 1969 wurde Julius Zehender für seine großen Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Wir verlieren mit Julius Zehender die herausragende Persönlichkeit in der Nachkriegsgeschichte der Gemeinde Oppenweiler.

Sein Wirken für die Gemeinde und für die Menschen bleibt unvergesslich. Julius Zehender hat einen festen Platz in der Geschichte von Oppenweiler. In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von ihm und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Seiner Familie gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

Für den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung Oppenweiler

Steffen Jäger Bürgermeister



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Verantwortlich für den Inhalt dieser Webseite: Lokale Agenda Oppenweiler, Sprecherin: Frau Meiken Schönefeld, Oppenweiler, Lerchenstraße 14.


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